Freitag, 15. Februar 2008 um 21:01
Auflösungserscheinungen
In meiner alten Abteilung fällt gerade alles in Scherben.
Inzwischen haben noch vier weitere Leute gekündigt, und der gerade erst frisch beförderte Abteilungsleiter ist diese Woche in die Klapsmühle eingerückt. Burn-Out. Der arme Kerl. Die Spätfolgen des Mobbingregimes seines Vorgängers auszubaden hat ihn schlichtweg aus den Socken gehauen.
Besagter Vorgänger ist Ende letzten Jahres auf der Karriereleiter eine dicke Stufe weiter- und damit aus der Abteilung hinausbefördert worden. Derselbe Mensch, der mich grundlos fast ein halbes Jahr in der alten Abteilung festgehalten hatte (es ist bis heute noch kein Nachfolger für mich eingestellt!), der anschliessend nochmal genau dasselbe mit einer anderen Kollegin machte, die intern wechseln wollte und deren Wechsel deswegen beinahe geplatzt wäre - dieser Mensch also verliess nicht nur von heute auf morgen seinen alten Posten, sondern nahm sogar noch eine weitere Mitarbeiterin mit.
So segensreich es auch war, dass dieser Schikanierer endlich weiterzog, so ungünstig war halt leider der Zeitpunkt. Wenn er auch nur einen Funken Anstand im Leib gehabt hätte, wäre er wenigstes noch so lange geblieben, bis man die schlimmsten Löcher gestopft und die Arbeit irgendwie halbwegs verträglich umverteilt hätte. Aber nein, er schmiss einfach alles seinem Nachfolger hin und überliess es diesem, die Arbeit von insgesamt sieben abgewanderten Leuten auf die verbleibenden elf zu verteilen. Die natürlich einen Riesenhass haben, weil sie nur noch am rotieren sind und trotzdem immer noch mehr aufgehalst bekommen.
Kein Wunder dass er (also der neue Abteilungsleiter) zu Boden gegangen ist.
Von besagten verbleibenden elf Leuten wird eine am Jahresende in Frührente gehen, von drei anderen weiss ich, dass sie lieber heute als morgen gehen würden und dies auch früher oder später tun werden. Also nochmal vier weniger.
Etwas derartiges habe ich überhaupt noch nie erlebt. Dass man eine komplette Abteilung so dermassen demotivieren, demütigen, rausmobben kann. Unglaublich.
Man sollte ja eigentlich meinen, dass sowas "oben" in irgendeiner Weise auffällt und vielleicht mal einer nachfragt, was zum Geier denn da los ist. Aber dem ist nicht so. Ich könnte mir ohne weiteres vorstellen, dass die Sache so hingedreht wird, dass am Ende die ganze Schuld am neuen Abteilungsleiter, dem armen Schwein, hängenbleibt. Bester Beweis für seine Unfähigkeit ist schliesslich die Tatsache, dass er zusammengebrochen ist. So einer ist nicht belastbar und somit unfähig. Ende der Geschichte.
Ich bin nicht nur heilfroh, dass ich da weg bin, sondern vor allem auch, dass ich die erste war. Zum jetzigen Zeitpunkt dürfte ein interner Wechsel so gut wie gar nicht mehr möglich sein.
Das hätte ich auch nicht geahnt, dass nach mir eine solche Lawine abgehen würde. Ich habe ja lange geglaubt, dass nur ich mich nicht wohlfühle, dass es mein persönliches Problem sei, dass ich womöglich zu doof, zu empfindlich oder zu wenig belastbar sei. Aber es ging ja allen so. Ich wusste das nur nicht. Hatte keine Ahnung, dass Kollegin A jeden Morgen kotzen muss, bevor sie in die Arbeit fährt. Dass Kollege B sich wegen Depressionen in ärztliche Behandlung begeben musste.
Nein, was bin ich froh, dass ich da weg bin und an dem Ganzen nur als Beobachter bzw. Zuhörer beteiligt bin!!!
Inzwischen haben noch vier weitere Leute gekündigt, und der gerade erst frisch beförderte Abteilungsleiter ist diese Woche in die Klapsmühle eingerückt. Burn-Out. Der arme Kerl. Die Spätfolgen des Mobbingregimes seines Vorgängers auszubaden hat ihn schlichtweg aus den Socken gehauen.
Besagter Vorgänger ist Ende letzten Jahres auf der Karriereleiter eine dicke Stufe weiter- und damit aus der Abteilung hinausbefördert worden. Derselbe Mensch, der mich grundlos fast ein halbes Jahr in der alten Abteilung festgehalten hatte (es ist bis heute noch kein Nachfolger für mich eingestellt!), der anschliessend nochmal genau dasselbe mit einer anderen Kollegin machte, die intern wechseln wollte und deren Wechsel deswegen beinahe geplatzt wäre - dieser Mensch also verliess nicht nur von heute auf morgen seinen alten Posten, sondern nahm sogar noch eine weitere Mitarbeiterin mit.
So segensreich es auch war, dass dieser Schikanierer endlich weiterzog, so ungünstig war halt leider der Zeitpunkt. Wenn er auch nur einen Funken Anstand im Leib gehabt hätte, wäre er wenigstes noch so lange geblieben, bis man die schlimmsten Löcher gestopft und die Arbeit irgendwie halbwegs verträglich umverteilt hätte. Aber nein, er schmiss einfach alles seinem Nachfolger hin und überliess es diesem, die Arbeit von insgesamt sieben abgewanderten Leuten auf die verbleibenden elf zu verteilen. Die natürlich einen Riesenhass haben, weil sie nur noch am rotieren sind und trotzdem immer noch mehr aufgehalst bekommen.
Kein Wunder dass er (also der neue Abteilungsleiter) zu Boden gegangen ist.
Von besagten verbleibenden elf Leuten wird eine am Jahresende in Frührente gehen, von drei anderen weiss ich, dass sie lieber heute als morgen gehen würden und dies auch früher oder später tun werden. Also nochmal vier weniger.
Etwas derartiges habe ich überhaupt noch nie erlebt. Dass man eine komplette Abteilung so dermassen demotivieren, demütigen, rausmobben kann. Unglaublich.
Man sollte ja eigentlich meinen, dass sowas "oben" in irgendeiner Weise auffällt und vielleicht mal einer nachfragt, was zum Geier denn da los ist. Aber dem ist nicht so. Ich könnte mir ohne weiteres vorstellen, dass die Sache so hingedreht wird, dass am Ende die ganze Schuld am neuen Abteilungsleiter, dem armen Schwein, hängenbleibt. Bester Beweis für seine Unfähigkeit ist schliesslich die Tatsache, dass er zusammengebrochen ist. So einer ist nicht belastbar und somit unfähig. Ende der Geschichte.
Ich bin nicht nur heilfroh, dass ich da weg bin, sondern vor allem auch, dass ich die erste war. Zum jetzigen Zeitpunkt dürfte ein interner Wechsel so gut wie gar nicht mehr möglich sein.
Das hätte ich auch nicht geahnt, dass nach mir eine solche Lawine abgehen würde. Ich habe ja lange geglaubt, dass nur ich mich nicht wohlfühle, dass es mein persönliches Problem sei, dass ich womöglich zu doof, zu empfindlich oder zu wenig belastbar sei. Aber es ging ja allen so. Ich wusste das nur nicht. Hatte keine Ahnung, dass Kollegin A jeden Morgen kotzen muss, bevor sie in die Arbeit fährt. Dass Kollege B sich wegen Depressionen in ärztliche Behandlung begeben musste.
Nein, was bin ich froh, dass ich da weg bin und an dem Ganzen nur als Beobachter bzw. Zuhörer beteiligt bin!!!
Samstag, 29. Dezember 2007 um 19:29
Erkältet!
Seit Mitte der Woche versaut mir das den Urlaub. Es nervt! Und es hält mich davon ab, ins Fitnesscenter zu gehen. Jetzt, wo ich endlich mal genug Zeit hätte.
Ist aber andererseits auch ein guter Grund, im Haushalt keinen Handschlag zu tun und alles auf den Liebsten abzuwälzen.
Trotzdem habe ich jetzt langsam die Schnauze voll von Kopfweh, Husten und Rüsselpest. Aufhören, bitte!!
Ist aber andererseits auch ein guter Grund, im Haushalt keinen Handschlag zu tun und alles auf den Liebsten abzuwälzen.
Trotzdem habe ich jetzt langsam die Schnauze voll von Kopfweh, Husten und Rüsselpest. Aufhören, bitte!!
Freitag, 28. Dezember 2007 um 18:18
Jahresrückblick
Diesmal mach ich es mal wieder:
1. Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen.
Nachdem ich 40 Jahre lang in mich hineinstopfen konnte, was ich wollte, ohne dass mein Gewicht jemals die 50 kg überschritten hätte oder auf meinen Bauch eine andere Beschreibung zugetroffen hätte als "gaaaanz gaaaanz flach", begann sich das vor ca. 3 Jahren zu ändern. Zuerst hab ich das gar nicht gemerkt, ich hab mich nur gewundert, warum meine Hosen irgendwie immer enger zu werden schienen. Aber irgenwann kam ich nicht mehr an der Tatsache vorbei, dass ich schlicht und ergreifend zugenommen hatte und dass die goldenen "ich-fress-was-und-soviel-ich-will"-Zeiten offensichtlich vorbei sind.
Seit ca. 3 Monaten mache ich jetzt aber wieder mehr Sport (das hatte ich ein bisschen schleifen lassen), damit meine neuerworbenen Kilos wenigstes schön erstraffen. Den Bauch hab ich mittlerweile schon wieder ziemlich flach getrimmt, das ging schnell.
2. Haare länger oder kürzer?
Was für eine langweilige Frage - wen interessiert denn das??
Meine Haare sind seit Jahren gleichlang, nämlich zwischen 40 und 50 cm. 1-2mal im Jahr werden sie gekürzt.
3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Weitsichtiger. Extrem Kleingedrucktes muss ich mittlerweile schon ein ganzes Stück von mir weghalten. Tja, das Alter halt.
4. Mehr Kohle oder weniger?
Um einiges mehr, dank des Zusammenlebens. Man spart schon enorm viel Geld dadurch. Meine alte Wohnung war ausserdem auch sehr teuer gewesen. Obendrauf kam auch noch die Miete für den Tiefgaragenplatz. Ich habe vorher allein an Miete sage und schreibe 300 Euro mehr bezahlt als jetzt.
5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr!
Der Umzug im August hat Unsummen verschlungen. Und danach war es so toll, am Ende vom Monat immer noch richtig Geld auf dem Konto übrig zu haben, dass ich im Herbst wahre Shoppingorgien gefeiert habe. Das war allerdings auch nötig, denn meine Hosen und Röcke waren seltsamerweise alle irgendwie zu eng geworden (siehe unter Punkt 1).
6. Mehr bewegt oder weniger?
Mich selbst körperlich bewegt habe ich insgesamt sicherlich weniger. Weniger Sport, weniger Salsa (wegen Peters Bandscheibenvorfalls seit 4 Monaten gar nicht mehr). Aber zumindest der Sport wird jetzt wieder mehr.
Aber andere Dinge habe ich bewegt dieses Jahr, und wie. Neuer Job, neue Wohnung, und zu rauchen habe ich auch aufgehört.
7. Der hirnrissigste Plan?
Ein 50 Kilogramm schweres, unsere neue Duschkabine beinhaltendes Flachglas-Paket von riesigen, sehr unhandlichen Ausmassen nicht liefern zu lassen (da muss man ja den ganzen Tag daheim bleiben und auf die Lieferung warten), sondern selber abzuholen (das ging ja noch ganz gut) und 6 Treppen hoch in den dritten Stock zu schleppen. Das ging dann fast gar nicht mehr. Hat über eine halbe Stunde gedauert, bis wir das bleischwere Ding Stufe für Stufe nach oben bugsiert hatten. Heute glaube ich, dass diese Aktion ganz erheblich zu Peters Bandscheibenvorfall beigetragen hat.
8. Die gefährlichste Unternehmung?
Wahrscheinlich, als ich in der alten Wohnung meine Fenster (Dachgauben) geputzt habe und dazu auf dem Dach (3. Stock Altbau) rumgeturnt bin.
9. Der beste Sex?
Immer wieder! :-)
10. Die teuerste Anschaffung?
Die ganzen neue Möbel und der Umzug selbst. Und vielleicht noch das Notebook, das ich mir Anfang des Jahres gekauft habe.
11. Das leckerste Essen?
Weiss nicht
12. Das beeindruckendste Buch?
Weiss nicht
13. Der ergreifendste Film?
"The Hours" vorgestern abend im Fernsehen
14. Die beste CD?
Weiss nicht
15. Das schönste Konzert?
Kein Konzert. War nur einmal in der Oper. Madame Butterfly. Das war schön.
16. Die meiste Zeit verbracht mit ...?
Peter
17. Die schönste Zeit verbracht mit ...?
Peter
18. Vorherrschendes Gefühl 2007?
Hoffnung, Aufbruch, Veränderung.
19. 2007 zum ersten Mal getan?
Fällt mir jetzt nix ein
Edit: Mir ist doch noch was eingefallen: Endlich auf DSL umgestiegen. Und ein WLAN eingerichtet (und dabei fast verrückt geworden).
20. 2007 nach langer Zeit wieder getan?
Mit Mann zusammengezogen, Job gewechselt, zu rauchen aufgehört
21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
- Peters Bandscheibenvorfall
- Meine Magenprobleme (der Umzugsstress war mir buchstäblich auf den Magen geschlagen)
- Siehe Punkt 1
22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Meinen Ex-Chef. Dass ich in der anderen Abteilung besser aufgehoben bin. Und zwar je schneller desto besser.
23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Kann ich nicht beurteilen
24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Mir den neuen Job anzubieten (neuer Chef)
Dazusein (Peter)
25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
"Ich habe gehört, dass du dich für den Job interessierst - wenn du willst, dann hast du ihn!"
26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Kann ich nicht beurteilen
27. 2007 war mit einem Wort ...?
Hoffnunggebend
Das Wort gibt es gar nicht, aber mir fällt kein besseres ein. Was ich damit meine, ist, dass ich jetzt wieder etwas optimistischer in die Zukunft schaue und sehr viel mehr bei mir bin als noch vor einem Jahr. 2006 war allerdings auch ein ganz und gar furchtbares Jahr gewesen, es konnte ja eigentlich nur bessser werden.
1. Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen.
Nachdem ich 40 Jahre lang in mich hineinstopfen konnte, was ich wollte, ohne dass mein Gewicht jemals die 50 kg überschritten hätte oder auf meinen Bauch eine andere Beschreibung zugetroffen hätte als "gaaaanz gaaaanz flach", begann sich das vor ca. 3 Jahren zu ändern. Zuerst hab ich das gar nicht gemerkt, ich hab mich nur gewundert, warum meine Hosen irgendwie immer enger zu werden schienen. Aber irgenwann kam ich nicht mehr an der Tatsache vorbei, dass ich schlicht und ergreifend zugenommen hatte und dass die goldenen "ich-fress-was-und-soviel-ich-will"-Zeiten offensichtlich vorbei sind.
Seit ca. 3 Monaten mache ich jetzt aber wieder mehr Sport (das hatte ich ein bisschen schleifen lassen), damit meine neuerworbenen Kilos wenigstes schön erstraffen. Den Bauch hab ich mittlerweile schon wieder ziemlich flach getrimmt, das ging schnell.
2. Haare länger oder kürzer?
Was für eine langweilige Frage - wen interessiert denn das??
Meine Haare sind seit Jahren gleichlang, nämlich zwischen 40 und 50 cm. 1-2mal im Jahr werden sie gekürzt.
3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Weitsichtiger. Extrem Kleingedrucktes muss ich mittlerweile schon ein ganzes Stück von mir weghalten. Tja, das Alter halt.
4. Mehr Kohle oder weniger?
Um einiges mehr, dank des Zusammenlebens. Man spart schon enorm viel Geld dadurch. Meine alte Wohnung war ausserdem auch sehr teuer gewesen. Obendrauf kam auch noch die Miete für den Tiefgaragenplatz. Ich habe vorher allein an Miete sage und schreibe 300 Euro mehr bezahlt als jetzt.
5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr!
Der Umzug im August hat Unsummen verschlungen. Und danach war es so toll, am Ende vom Monat immer noch richtig Geld auf dem Konto übrig zu haben, dass ich im Herbst wahre Shoppingorgien gefeiert habe. Das war allerdings auch nötig, denn meine Hosen und Röcke waren seltsamerweise alle irgendwie zu eng geworden (siehe unter Punkt 1).
6. Mehr bewegt oder weniger?
Mich selbst körperlich bewegt habe ich insgesamt sicherlich weniger. Weniger Sport, weniger Salsa (wegen Peters Bandscheibenvorfalls seit 4 Monaten gar nicht mehr). Aber zumindest der Sport wird jetzt wieder mehr.
Aber andere Dinge habe ich bewegt dieses Jahr, und wie. Neuer Job, neue Wohnung, und zu rauchen habe ich auch aufgehört.
7. Der hirnrissigste Plan?
Ein 50 Kilogramm schweres, unsere neue Duschkabine beinhaltendes Flachglas-Paket von riesigen, sehr unhandlichen Ausmassen nicht liefern zu lassen (da muss man ja den ganzen Tag daheim bleiben und auf die Lieferung warten), sondern selber abzuholen (das ging ja noch ganz gut) und 6 Treppen hoch in den dritten Stock zu schleppen. Das ging dann fast gar nicht mehr. Hat über eine halbe Stunde gedauert, bis wir das bleischwere Ding Stufe für Stufe nach oben bugsiert hatten. Heute glaube ich, dass diese Aktion ganz erheblich zu Peters Bandscheibenvorfall beigetragen hat.
8. Die gefährlichste Unternehmung?
Wahrscheinlich, als ich in der alten Wohnung meine Fenster (Dachgauben) geputzt habe und dazu auf dem Dach (3. Stock Altbau) rumgeturnt bin.
9. Der beste Sex?
Immer wieder! :-)
10. Die teuerste Anschaffung?
Die ganzen neue Möbel und der Umzug selbst. Und vielleicht noch das Notebook, das ich mir Anfang des Jahres gekauft habe.
11. Das leckerste Essen?
Weiss nicht
12. Das beeindruckendste Buch?
Weiss nicht
13. Der ergreifendste Film?
"The Hours" vorgestern abend im Fernsehen
14. Die beste CD?
Weiss nicht
15. Das schönste Konzert?
Kein Konzert. War nur einmal in der Oper. Madame Butterfly. Das war schön.
16. Die meiste Zeit verbracht mit ...?
Peter
17. Die schönste Zeit verbracht mit ...?
Peter
18. Vorherrschendes Gefühl 2007?
Hoffnung, Aufbruch, Veränderung.
19. 2007 zum ersten Mal getan?
Fällt mir jetzt nix ein
Edit: Mir ist doch noch was eingefallen: Endlich auf DSL umgestiegen. Und ein WLAN eingerichtet (und dabei fast verrückt geworden).
20. 2007 nach langer Zeit wieder getan?
Mit Mann zusammengezogen, Job gewechselt, zu rauchen aufgehört
21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
- Peters Bandscheibenvorfall
- Meine Magenprobleme (der Umzugsstress war mir buchstäblich auf den Magen geschlagen)
- Siehe Punkt 1
22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Meinen Ex-Chef. Dass ich in der anderen Abteilung besser aufgehoben bin. Und zwar je schneller desto besser.
23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Kann ich nicht beurteilen
24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Mir den neuen Job anzubieten (neuer Chef)
Dazusein (Peter)
25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
"Ich habe gehört, dass du dich für den Job interessierst - wenn du willst, dann hast du ihn!"
26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Kann ich nicht beurteilen
27. 2007 war mit einem Wort ...?
Hoffnunggebend
Das Wort gibt es gar nicht, aber mir fällt kein besseres ein. Was ich damit meine, ist, dass ich jetzt wieder etwas optimistischer in die Zukunft schaue und sehr viel mehr bei mir bin als noch vor einem Jahr. 2006 war allerdings auch ein ganz und gar furchtbares Jahr gewesen, es konnte ja eigentlich nur bessser werden.
Donnerstag, 27. Dezember 2007 um 23:36
Steuer
Jedes Jahr um diese Zeit bin ich schier am Verzweifeln wegen meiner Steuererklärung. Ich bin einfach zu doof, um das zu verstehen. Auch diesmal hab ich wieder stundenlang mit dem Scheissdreck rumgemacht. Dabei ist bei mir alles total simpel.
Vielleicht liegt's auch an der Software. Die darin enthaltenen Eingabehinweise und "Erklärungen" sind teilweise extrem verwirrend.
Aber jetzt hab ich 2005 fertig. -) Ich mach das ja immer erst 5 Minuten vor Toresschluss. So gesehen bin ich dieses Jahr eigentlich enorm früh dran, immerhin ist heute erst der 27. In manchen Jahren bin ich am 31.12. noch nachts, kurz vorm Jahreswechsel, zum Finanzamt gefahren. (Die Einzige war ich da allerdings nie. Letztes Jahr herrschte sogar so ein Gedränge am Finanzbriefkasten, dass die Idee einer spontanen Strassen-Silvesterparty vorm Finanzamt aufkam. Da keiner Sekt dabeihatte, wurde das aber dann wieder verworfen.)
Jetzt trink ich aber erstmal einen auf die Steuererklärung. Hoffentlich ist wenigstens alles richtig.
Vielleicht liegt's auch an der Software. Die darin enthaltenen Eingabehinweise und "Erklärungen" sind teilweise extrem verwirrend.
Aber jetzt hab ich 2005 fertig. -) Ich mach das ja immer erst 5 Minuten vor Toresschluss. So gesehen bin ich dieses Jahr eigentlich enorm früh dran, immerhin ist heute erst der 27. In manchen Jahren bin ich am 31.12. noch nachts, kurz vorm Jahreswechsel, zum Finanzamt gefahren. (Die Einzige war ich da allerdings nie. Letztes Jahr herrschte sogar so ein Gedränge am Finanzbriefkasten, dass die Idee einer spontanen Strassen-Silvesterparty vorm Finanzamt aufkam. Da keiner Sekt dabeihatte, wurde das aber dann wieder verworfen.)
Jetzt trink ich aber erstmal einen auf die Steuererklärung. Hoffentlich ist wenigstens alles richtig.
Donnerstag, 1. November 2007 um 16:45
Der erste Monat
im neuen Job ist vorbei.
Ich hatte ganz vergessen, wie sich das anfühlt, wenn man morgens gerne ins Büro fährt. Wenn man das, was man tut, spannend findet. Wenn man nicht unentwegt für die Mülltonne arbeitet, weil die Vorgaben "von oben" vollkommen unkoordinert und konzeptlos sind und sich ununterbrochen ändern.
Es ist wie eine Erlösung. Jetzt wird mir erst vollends klar, wie verheerend die letzten 3 Jahre gewesen sind und wie sehr ich darunter gelitten habe. Für kein Geld der Welt würde ich in meinen alten Job zurückkehren wollen.
Ich hatte ganz vergessen, wie sich das anfühlt, wenn man morgens gerne ins Büro fährt. Wenn man das, was man tut, spannend findet. Wenn man nicht unentwegt für die Mülltonne arbeitet, weil die Vorgaben "von oben" vollkommen unkoordinert und konzeptlos sind und sich ununterbrochen ändern.
Es ist wie eine Erlösung. Jetzt wird mir erst vollends klar, wie verheerend die letzten 3 Jahre gewesen sind und wie sehr ich darunter gelitten habe. Für kein Geld der Welt würde ich in meinen alten Job zurückkehren wollen.
... older stories
